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die "Homo-Ehe"Sollten homosexuelle Paare heterosexuellen Paaren rechtlich gleichgestellt werden? |
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Die gleichgeschlechtliche Ehe gibt es in Deutschland streng genommen bisher nicht, sondern nur "eingetragene Lebensgemeinschaften". Diese haben für homosexuelle Paare einige Nachteile im Vergleich zur gleichgeschlechtlichen Ehe. Einige Beispiele wären z.B. das Erbschaftsrecht (der hinterbliebene Lebenspartner wird erbschaftsrechtlich wie ein Fremder behandelt), das Adoptionsrecht (homosexuelle dürfen nur Kinder des Lebenspartners adoptieren, nicht aber fremde Kinder) oder aber auch das Steuerrecht (es gibt für homosexuelle Paare keinerlei steuerliche Vorteile). Darüber hinaus sind homosexuelle Lebensgemeinschaften auch bei den allermeisten Versicherungen den traditionellen Ehen nicht gleichgestellt.Wir veröffentlichen NICHT Eure e-mail - Adresse und als Namen nur den, welchen Ihr uns im Kontaktformular nennt (dieser kann frei erfunden sein). Der Beitrag wird nach einer kurzen Spam - Prüfung (ist leider notwendig) freigeschalten.
| Name | Beitrag |
| Martin, 15.11.08 | Also ich hätte damit kein Problem. Liebe ist Liebe. Warum sollten Schwule und Lesben nicht heiraten dürfen? Ich kann keine Argumente dagegen sehen. |
| Susanne, 15.11.08 | Ganz so einfach ist es nicht... homosexuelle Paare bekommen nämlich keine gemeinsamen Kinder. Ist ja technisch unmöglich. Insofern tragen Sie auch weniger zur Solidargemeinschaft bei, als gleichgeschlechtliche Paare und deswegen finde ich es durchaus richtig, wenn sie nicht alle Vorteile einer Ehe genießen können. |
| Patrick, 16.11.08 | Alleine schon, dass so eine Diskussion geführt wird und dass dabei Beiträge wie der von Susanne kommen, zeigt ganz eindeutig, dass unsere Gesellschaft noch meilenweit davon entfernt ist, Homosexualität als ganz normale Lebensform zu begreifen. |
| Shivus, 30.11.08 | Dass sowas überhaupt zur Debatte steht -
lächerlich! Liebe ist Liebe, ob Mann oder Frau,spielt das eine Rolle? Mich regt das so auf! Als ob das was Abnormales wäre! Wer hat denn gesagt, dass "heterosexuelle" Beziehungen die Norm sind? Jeder Mensch ist bisexuell, denn jeder Mensch kann jeden Menschen lieben, für die Person und nicht für den Körper! Homosexualität als eklig empfinden, das ist einfach Liebe als eklig empfinden? Und, findet ihr Liebe eklig? |
| Klarinda, 01.12.08 | Genau, es geht nur um Liebe! Und das Argument
von wegen Schwule und Lesben tragen weniger bei, weil sie keine Kinder
kriegen... mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass heutzutage alles nach finanziellen oder wirtschaftlichen Kriterien beurteilt wird. Da müssen wir endlich mal wieder von wegkommen. Und außerdem: Es gibt ja wohl mehr als genug Hetero - Paare die gewollt oder ungewollt kinderlos sind. Soll man denen verbieten zu heiraten? |
| Konservativer Neanderthaler, 02.12.08 | Auch wenn ihr es nicht gerne hört - Heterosexualität ist der Normalfall, Homosexualität ist die Ausnahme. Mittlerweile sind wir aber in diesem Land soweit, dass die Minderheiten bestimmen, was als normal zu gelten hat und was nicht. Und weil wir alle Angst davor haben, dass wir als spießig oder altmodisch oder gar als Rechtsradikale dastehen könnten, gehen immer mehr Werte verloren. DAS, liebe Klarinda, ist der Grund, warum immer mehr nach seinem wirtschaftlichen Nutzen beurteilt wird. Das Geld tritt an die Stelle der verlorenen moralischen und sittlichen Werte. |
| Benji, 02.05.09 | An
alle die dieser Diskussion positiv beistimmen, ein großes Lob und ein
Dankeschön. Ich bin Schwul und ich hänge es nicht an eine große Glocke.
Aber bei solch einer Thematik muss ich auch mal was ganz entscheidendes
los werden. Der Mensch zu sehen in seiner Machenschaft, seinem Geist, seiner Seele ist meineserachtes das, was in dieser Gesellschaft völlig abgestumpft ist. In erster Linie wird der Mensch nach Äußerlichkeiten bewertet... der erste Eindruck ist wichtig um den gegenüber in ein eigenes postitves Raster einzuordnen (wie z.B. mein typ? mein stil?) aber nicht entscheidend -%3E wo bleibt der intellekt? wo bleibt denn der charakter? wenn ich mich in jemanden verliebe, sind es doch die Gefühle die vorherrschen und diese kommen von innerem.. dabei ist es doch gleich ob Mann, ob Frau. Doch gesehen wird doch z.B. bei Homosexuellen nicht das sie sich lieben - in Richtung emotional etc - sondern der pure SEX! Es ist nicht nur Profit in dieser korrupten Welt was zählt sondern auch definitiv der SEX! Wenn ein einzelner gegen Homosexuelle (vor allem Schwule) spricht sieht er den analen Verkehr... meines erachtens ist DAS pervers und nicht deren Vorstellung... denn Schwule selber sind nicht so... zum. ich nicht! Überhaupt ist die Frage interessant: "Wieso stellt man sich unter Homosexualität gleich Schwule vor?" Homosexualtät = Gleichgeschlechtliche Liebe und Zuneigung und darunter zähln auch Frauen die Frauen lieben! Und ich von meiner Person ausgehend muss einfach los werden: Wieso müssen Abstriche gemacht werden? Ich empfinde es als verletzend! Wenn ich einen Partner gefunden habe und es ist eine jahrelange Liebe vorhanden... will ich diesen doch auch heiraten und nicht eingetragen sein, wie eine Nummer in ein Scanner oder so! Freilich können Mann + Mann keine Kinder bekommen, genauso wie Frau und Frau! Doch wieso gibt es denn die Heime? Ich sehe das sowieso noch aus einem ganz anderem Blickwinkel! Adoptionen für Schwule und Lesben sollten nicht abgesondert werden! Ich lerne Erzieher und unter meinem Kollgenekreis und Studium weiß ich das solche Kinder froh sind in eine Familie zu kommen woein fester Halt ist! Es wird gesehen: Homo = Abstriche, Hetero = funktioniert einfacher! Doch es wird nicht an die Kinder gedacht in meinen Augen! Das Denken "Dieses Kind in einer Homoehe wird anders" ist einfach nur bekloppt! Jeder Mensch ist anders! Dafür sind wir nun mal Individuen! Und nochdazu, von mir gesprochen, adoptiere ich doch lieber ein Kind in eine Homoehe anstatt ein Kind zu töten, abzugeben oder seelisch zu vergewealtigen! Schwule, Lesben können genauso gute Eltern sein.. wenn nicht sogar besssere in dem ein oder anderem Fall... als in meinen Augen gewöhnliche... Fazit: Es ist kränkend wenn Homosexualität als Sonderform gesehen wird und nicht als eine akzeptable Lebensform, die im übrigen schon in der Geschichte schon eine sehr frühe Geburtszeit fand ! MfG Benji |
| Günther, 01.06.09 | Hi euch Wobei die Seele weder Mann noch Frau ist sondern einfach Eigenschafte beider Geschlechter besitzen, müssen wir uns trotzdem Gedanken machen, wieso wir als Mann oder wieso wir als Frau geboren werden. Von spiritueller Sicht, ist es nicht ekelhaft homosexuell zu sein, sondern einfach eine Verschwendung. Denn jede Seele hat mal als Mann oder Frau gelebt, und somit bestimmt die Seele, was für eine Erfahrung es diesmal in diesem Leben machen will. Da Harmonie immer gefragt ist, ist es zweifelhaft, dass Homosexualität als Lebensform als normal bezeichnet werden sollte. (wieso ich damit Harmonie verbinde: Nur Mann und Frau können das Leben erweitern auf natürliche Weise. Mann-Mann / Frau-Frau Beziehungen sind von Natur aus stagnierend, da der Fluss des Lebens somit gestopft wird.) Natürlich ist es falsch homosexuelle das Leben schwer zu machen, indem man Hass gegenüber zeigt. Allerdings ist es selbst für mich eine schwere Entscheidung, ob ich (falls ich die Entscheidungsmacht hätte) homosexueller Heirat zulassen würde oder nicht (oder Adoption durch Homosexuelle). Denn somit gebe ich diesen Menschen das OK dazu, was dazu führt, dass vielleicht noch mehr Menschen homosexuelle Eigenschaften aneignen, da es ja von Regierung usw auch als normal gestempelt wurde. Aber an die Homosexuelle: Denkt daran, dass die Hochzeit eine mensch-erfundene Zeremonie ist, und ihr somit keine göttliche oder heilige Zeremonien verpassts. Ihr könnt unter euch eine eigene Zeremonie abhalten, wo Ehegelöbnisse usw enthalten sind und Ringe dabei sind usw. (Habe ich auch gemacht mit meiner Verlobten, da sie weit von mir entfernt ist, derzeit, und wir kaum warten konnten) Ich hoffe, dass ich keinem verletzt habe, falls dies der Fall ist, entschuldige ich mich im Voraus, da dies nicht meine Absicht war. |
| Max, 08.06.09 | Ich kenne selbst Leute die homosexuell sind und das sind ausgesprochen nette Leute, jeder sollte den Menschen lieben den er liebt und sich nicht ein Liebesbild von anderen machen lassen oder sich dem Gruppen(Massen)-zwang zum Fraß vorwerfen. Ohne Frage ist es Gewöhnungssache wenn man vorher noch nie im Altag damit zutun hatte oder damit konfrontiert wurde. Jedenfalls steht fest: Du sollst deinen nächsten lieben wie dich selbst. Und alle Brüder und Schwestern auf der Erde wurden "Ursprünglich" mit dem Auftrag ins Leben geschickt um sich zu lieben und den Glauben und die Liebe untereinander zu verbreiten. Also sollte jeder das befolgen und jeden anderen respektieren egal wen er liebt bzw. wen man selbst liebt. |
| Miriam, 13.06.09 | hey! Ich bin bekennender Christ und glaube an die Bibel und das es Gottes Wort ist. Als erstes möchte ich etwas ganz klar stellen: Wenn man homosexuelle Leute hasst, hat man grundsätzlich ein Problem, denn in der Bibel steht, dass man jedermann lieben sollte, egal ob man das gut findet was sie machen oder nicht. Ich selbst sehe aber die Homosexualität selber als etwas abnormales, weil ich glaube, dass es einfach nicht natürlich ist. Man kann dies mit der Schöpfungslehre, wie auch mit der Evolutionslehre erklären: Die Schöpfungslehre sagt ja, dass am Anfang ein Mann und eine Frau waren (Gott hat also die Ehe erfunden!). Die Evolutionslehre stützt sich ja darauf, dass der Stärkere überlebt (also auch der, der sich am Besten und am Meisten vermehren kann), daher geht das mit der Homosexualität wieder nicht auf, dass sie "evolutionistisch" gesehen keinen Zweck erfüllen. Egal also, wenn ihr an die Schöpfung glaubt, oder an Evolution: Homosexualität ist abnormal. (Ich glaube übrigens auch nicht, dass Menschen als schwule oder lesben geboren sind und quasi nichts dafür können. Das wäre ja das Gleiche, wie wenn man sagen würde, dass Pädophile, nun mal so geboren wurden, sie können nichts dafür, dass sie so fühlen.) Ich hoffe ihr versteht was ich sagen wollte.. freue mich auf Rückmeldungen! |
| 13.06.09, Klaus | Liebe
Miriam, die Evolutionslehre sagt nicht, "dass der Stärkere überlebt".
"Das Überleben des Stärkeren" ist ein Übersetzungsfehler. Bei Darwin
heißt es "survival of the fittest", was in etwa bedeuten
soll "überleben des am besten an die Umweltbedingungen
angepassten". Dies bezieht sich auch nicht auf Individuen sondern auf
eine Art. Der Mensch als Art hat bereits überlebt, weil er gut an seine
Umweltbedingungen angepasst ist (bzw. mehr noch, seine
Umweltbedingungen zu einem gewissen Maß sogar selbst gestalten kann)
und für den Erfolg der Art Mensch hat es entweder keine Rolle
gespielt, dass einige Individuen der der Spezies Mensch
homosexuell sind oder aber es erfüllte sogar einen der Art
nutzenden Zweck: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/245743.html Da Homosexualität in der Natur (also bei Tieren, Menschen und sogar Pflanzen) vorkommt, macht es auch keinen Sinn zu sagen, Homosexualität sei etwas "unnatürliches". Das Gegenteil ist richtig. Alles was in der Natur vorkommt ist per Definition "natürlich". Übrigens ist das Problem der Menschheit ja wohl kaum, dass sie sich zu wenig vermehrt... vielmehr hat sich die Menschheit so stark vermehrt, dass ihr Überleben kaum noch gewährleistet werden kann. Den Vergleich zwischen Pädophilie und Homosexualität finde ich geschmacklos und gehe deswegen nicht weiter darauf ein. Ob Du glaubst, dass Homosexualität nicht angeboren sei, spielt für die Diskussion keine Rolle. Ich glaube Dir, dass Du das glaubst, aber soweit ich informiert bin, sieht es derzeit eher so aus, als sei sie eben doch angeboren. Letztendlich ist es mir aber auch egal - sie schadet niemandem und die allermeisten Homosexuellen sind gerne so. Was soll´s. Die Schöpfungsgeschichte darf man im übrigen nicht wörtlich nehmen. Unser Pfarrer im Konfirmanden - Unterricht sagte deswegen "das ist ein schönes Märchen". Die Bibel ist Menschenwerk. Dass die Texte von Menschen gemacht wurden, darüber herrscht, glaube ich, Einigkeit. "Wort Gottes" vielleicht insofern als das die Verfasser der Texte "göttlicher Eingebung" gefolgt sind, als sie sie schrieben... aber das ist natürlich Glaubenssache. Nehmen wir mal an, es war so - nichtsdestotrotz sind die alten Texte von Menschen in der Sprache ihrer Zeit verfasst worden. Die Texte der Bibel sind mindestens 2000 Jahre alt. Sie bedienen sich einer bildhaften, metaphorischen Sprache. Die verwendeten "Bilder" und Metaphern sind 2000 Jahre später nicht mehr ohne weiteres zu verstehen. Stell Dir mal vor, in 2000 Jahren findet jemand einen Text von heute und will ihn übersetzen. Darin stehen Sätze wie "der Himmel hing voller Geigen", "es regnete Bindfäden" oder sogar "ich glaub, mein Schwein pfeifft"... es wäre sehr törricht, wenn der Übersetzer diese Aussagen wörtlich nehmen würde. Zunächst mal würde er überhaupt nicht verstehen, was gemeint ist, weil die Bildersprache mittlerweile eine andere ist. Und genauso ist es mit der Bibel - man darf sie nicht immer wörtlich nehmen sondern muß versuchen, die Texte im Kontext ihrer Zeit zu verstehen und herauszufinden, was die Bilder eigentlich aussagen wollen. Ich finde es sehr problematisch, dass viele Christen das nicht tun. Vor allem die katholische Kirche nimmt die Bildersprache der Bibel viel zu wörtlich mit der Folge, dass man als Katholik dazu aufgefordert wird, Albernheiten wie z.B. "unbefleckte Empfängnis" zu schlucken... und die Aussage "gehet hin und vermehret Euch", die vielleicht zur Zeit ihrer Niederschrift sinnvoll war, heute noch als Handlungsaufforderung zu nehmen ist geradezu lebensgefährlich (Überbevölkerung, Verbot von Verhütungsmitteln --- Aids! usw.). |
| Daniel Flaccus, 14.07.09 | Warum wollen Homosexuelle heiraten? Manche wollen es und manche wollen es nicht! Für manche ist es ein symbol der Gleichstellung gegenüber Heterosexuellen und andere finden es ist quatsch zu heiraten . Viele Heterosexuelle sehen das ja genauso! Ich denke mir den meisten menschen geht es auch gar nicht um die Religion oder Gott , wenn man heiratet , sondern um diesen schönen tag ! Es geht nur um die Hochzeit! Ich persönlich denke, dass Gott jede Liebe erkennt und jedes Liebespaar von Gott gemocht wird , auch wenn es nicht heiratet , da Gott ja sieht das man sich liebt! Muss die Homo-Ehe unbedingt durch die Kirche genehmigt werden? Nein. Um die Verletzung von Religiäsen -gefühlen andere nicht zu verletzen kann der Staat auch die Homo-Ehe einführen ohne das die Kirche damit eingebunden wird. Solche Pläne gibt es in den USA auch oder die Pläne sind bereits in die tat umgestzt worden ! Quellen: Bei Google die Gesetze der einzelnen Staaten zur Homo-Ehe durchsuchen! Habe momenatn keine Zeit! Hehe Fakt ist aber : Die Kirche will sich überall einmischen! Sie will einen Religiösen Staat , in dem die menschen religiös leben. Das wollen nun Mal nicht alle und es gibt auch andere Glaubensrichtungen die akzeptiert werden müssen ! Christen , Juden und Moslems Jeder! Müssen auch andere Glaubensrichtungen akzeptieren ! Keine Religion undkein mensch ist besser als der andere! Kein Glaube ist falscher oder richtiger! Es sein denn der Glauben wird dazu gebraucht Menschen aus unsinnigen Gründen zu schädigen! Ist Homosexuelität ein Glaube? Man glaubt immer! Ich glaube z.B. daran , dass es morgen schönes wetter geben wird! Also ist das schöne Wetter mein Glaube! Ja! Ich glaube daran , dass Homosexualität mit dem Christentum und allen anderen Religionen dieser Welt vereinbar ist und das Homosexualität inordnung ist , also ist es ein Glauben ! Was ist daran schlimm zu glauben? Es geht nur darum , ob mit dem Glauben keine Sinnlose Gewalt ausgeübt wird! Man sollte einfach mal sagen , dass viele nicht wegen Gott heiraten! Also müsste eigentlich auch die Kirche verständnis dafür haben , denn sie lobt Mann und Frau die heiraten , aber viele tun es nicht wegen Gott! Ist die Ehe nun ungültig? Gott möchte das jeder Mensch der friedliche Absichten hat glücklich wird ! |
| Stent, 15.11.09 | Danke Konservativer Neanderthaler und danke an Miriam. Tatsächlich ist
es heute wirklich so, dass Minderheiten dermassen hochgespielt werden,
dass der kleine Bürger lieber mit dem Strom als dagegen schwimmt. Wer
ein klares Nein sagt, gilt als Spiessig, Sittenmoralist, verklemmt und
vieles mehr. So gibt sich der Rudel als sehr tolerant und sieht weg. Es gibt keinen Grund Homosexuelle in der Gesellschaft zu diskriminieren – genau so wenig gibt es aber einen Grund zur Eheschliessung von gleichgeschlechtlichen Paaren oder gar das sie Kinder adoptieren dürfen. Toleranz ist da fehl am Platz – der Begriff "Toleranz" ist inzwischen auch nur ein Schlagwort wenn die Argumente ausgehen. Wir werden immer dekadenter – und was das für die Gesellschaft bedeutet haben uns die alten Römer vorgelebt. Schade dass die grosse Masse nicht an der Geschichte lernt. |
| Stent, 15.11.09 | Danke Konservativer Neanderthaler und danke an Miriam. Tatsächlich ist
es heute wirklich so, dass Minderheiten dermassen hochgespielt werden,
dass der kleine Bürger lieber mit dem Strom als dagegen schwimmt. Wer
ein klares Nein sagt, gilt als Spiessig, Sittenmoralist, verklemmt und
vieles mehr. So gibt sich der Rudel als sehr tolerant und sieht weg. Es gibt keinen Grund Homosexuelle in der Gesellschaft zu diskriminieren – genau so wenig gibt es aber einen Grund zur Eheschliessung von gleichgeschlechtlichen Paaren oder gar das sie Kinder adoptieren dürfen. Toleranz ist da fehl am Platz – der Begriff "Toleranz" ist inzwischen auch nur ein Schlagwort wenn die Argumente ausgehen. Wir werden immer dekadenter – und was das für die Gesellschaft bedeutet haben uns die alten Römer vorgelebt. Schade dass die grosse Masse nicht an der Geschichte lernt. |
| Franci, 18.11.09 | Hi! Ich finde es recht schwierig Religion, oder sogar Gott mit
Homosexuallität zu kombinieren, denn ich bin der Meinung das der
Christentum wohl den größten Teil der Erde geprägt hat, jedoch ändert
es wohl nichts an der Tatsache, dass die Liebe zwischen Mann und Mann
oder Frau und Frau auch vor der Zeit von Gott existiert hat. Selbst
unter den Mayas gab es Liebe zwischen gleichgeschlechtigen, oder denkt
mal an die Griechische Mythologie, beinahe jeder Held hatte einen
Jüngling an seiner Seite. Beweist dies denn nicht, dass Mann-Mann,
Frau-Frau Liebe zur Evolution des Menschen gehört. Das was dem im Weg steht sind Leute die dies nicht nachfolziehen können (wie Politiker). Es fehlt der Menschheit an Weitsicht, oder die Fähigkeit von Offenheit. Wie bereits hier erwähnt: Es gibt bereits zuviele Menschen, wieso also, anstatt wie in China die Ein-Kind Politik, einfach mal die Gleichstellung der Homosexuellen Ehe mit der Mann-Frau Ehe, WELTWEIT. Ergo die Menschheit schrumpft und mehr Brot für die Welt und hungernden Kindern... |
| Valerie, 10.04.10 | Also
ich weiß auch nicht wo das Problem ist Homosexualle Ehen einfach zu
akzeptieren. Ich meine was ist denn so schlimm darann? Es sind zwei
Menschen die sich lieben, nicht mehr und nicht wehninger. Ich finde es eh blöd das man das immer alle so abtrennt, von wegen Minderheiten und das man denen nicht wiedersprechen will, als währen die Menschen so viel anders. Es sind einfach Menschen die leben und lieben wollen, wie alle Anderen. Ich weiß ja nicht was man da disskutieren will, ich meine ich sehen ehrlich keinen Grund der dagen sprechen würde. Jedenfalls keinen guten Grund. |
| Chantal, 06.08.10 | Es ist einfach nur komplett bescheuert, überhaupt über so etwas
diskutieren zu müssen. Es sollte selbstverständlich sein, dass hier in
deutschland und auch überall auf der welt, homosexuelle ganz normal
heiraten dürfen. ich verstehe nicht, warum die gesellschaft es so kompliziert macht. wenn die nicht einen riesen hype um all die lesben und schwulen machen würden, gäbe es weniger probleme. es ist ja teilweise nicht mal normal wenn sich homosexuelle in der öffentlichkeit küssen. es ist doch etwas komplett normales, so wie bei allen heteropaaren auch. es ist nichts ekliges daran zu finden oder sonstiges. falls ich mich da irre, klärt mich bitte mal jemand auf! ich bin jedenfalls der meinung, das homosexuelle in keinen bereichen des lebens auch nur auf die kleinste weise benachteiligt werden. außerdem können homosexuelle sehr wohl kinder haben, egal ob adoptiert oder durch einen samenspender, somit steuern auch sie eine menge bei. |
3sat - Homo-Ehe - recht brisantes Thema
welt.de
- warum die Homo-Ehe ein großer Flop ist
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