Prostitution verboten?

Sollte die Prostitution in Deutschland verboten werden? 

Alle Diskussionen in der Übersicht * Neues Thema vorschlagen

  * Norwegen plant Verbot der Prostitution

Vor kurzem hat die norwegische Regierungen einen Gesetzentwurf ins Parlament eingebracht - dieser sieht hohe Geldstrafen und Haftstrafen bis zu sechs Monaten für Freier vor. Begründet wird das geplante Gesetz u.a. wie folgt: Menschen sind keine Ware. "Indem wir den Kauf sexueller Dienstleistungen bestrafen, erschweren wir auch Menschenhändlern in Norwegen das Handwerk". So der norwegische Justizminister Knut Storberget. Was würdet ihr von einem Verbot der Prostitution auch in Deutschland halten? Besonders würden uns hierbei die Meinungen von Freiern und Huren interessieren. Aber keine Angst: Wir veröffentlichen nicht Eure e-mail-Adresse; nur den Namen, den ihr uns im Kontaktformular nennt (dieser kann auch frei erfunden sein). Nach einer kurzen Prüfung, um Werbemüll und andere Unannehmlichkeiten auszuschließen (ist leider notwendig), wird Dein Beitrag veröffentlicht. 

Wer macht den Anfang?

Diskussionsbeitrag hinzufügen

Name, Datum Beitrag
Lisa, 19.04.08 Prostitution kann man nicht verbieten! Es hat sie immer gegeben und wird sie immer gegeben und das ist auch gut so. Wer weiß wieviele sexuelle Straftaten es ohne sie geben würde! 
Axelspray, 19.04.08 Ist es nicht so, dass die Prostitution in Deutschland eigentlich verboten ist, aber geduldet wird? 
Tatjana, 20.04.08 Jetzt mal im Ernst - ich glaub, es geht los! Ich bin selbst Prostituierte und mache meinen Beruf gern. Meiner Meinung handelt es sich dabei um eine ganz normale Dienstleistung am Körper anderer Menschen wie zum Beispiel Massage oder andere Entspannungstechniken oder auch Maniküre und dergleichen. Natürlich muß gegen Zwangsprostitution mit aller Härte des Gesetzes vorgegangen werden. Aber das darf nicht dazu führen,daß auch ganz normale Hobbyhuren oder ihre Kunden (ganz normale Männer übrigens und keineswegs perverse Sex - Monster wie viele immer noch glauben - meine Haupttätigkeit besteht im Reden und Zuhören) kriminalisiert werden! 
Webmasterchen, 21.04.08  Die derzeit in Deutschland geltende Regelung ist im "Prostitutionsgesetz" oder wie es richtig heißt Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse der Prostituierten wie folgt festgeschrieben: 

§ 1 Sind sexuelle Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt vorgenommen worden, so begründet diese Vereinbarung eine rechtswirksame Forderung. Das Gleiche gilt, wenn sich eine Person, insbesondere im Rahmen eines Beschäftigungsverhältnisses, für die Erbringung derartiger Handlungen gegen ein vorher vereinbartes Entgelt für eine bestimmte Zeitdauer bereithält.

§ 2 Die Forderung kann nicht abgetreten und nur im eigenen Namen geltend gemacht werden. Gegen eine Forderung gemäß § 1 Satz 1 kann nur die vollständige, gegen eine Forderung nach § 1 Satz 2 auch die teilweise Nichterfüllung, soweit sie die vereinbarte Zeitdauer betrifft, eingewendet werden. Mit Ausnahme des Erfüllungseinwandes gemäß dem § 362 des Bürgerlichen Gesetzbuchs und der Einrede der Verjährung sind weitere Einwendungen und Einreden ausgeschlossen.

§ 3 Bei Prostituierten steht das eingeschränkte Direktionsrecht im Rahmen einer abhängigen Tätigkeit der Annahme einer Beschäftigung im Sinne des Sozialversicherungsrechts nicht entgegen.

---

Ziel des 2001 eingeführten Gesetztes war es, die Rechtsstellung von Prositutierten zu verbessern. In der Vergangenheit konnten Huren ihren Lohn nicht einklagen, da Prostitution als "sittenwidrig" galt. Sittenwidrige Verträge waren null und nichtig, insofern war es theoretisch möglich, dass jemand die Dienste einer Prostituierten in Anspruch nahm und sich anschließend ohne zu bezahlen "aus dem Staub machte" ohne dafür rechtlich belangt werden zu können.                

Jan, 28.09.08 Ich denke, man sollte Prostitution niemals verbieten. Eine Prostituierte ist ja solche, weil sie anders nicht an Geld kommt. Jeder sollte sich über Wasser halten dürfen, wenn auch Prostitution nicht unbedingt der richtige Weg ist.
Clemens, 15.11.08Weil sie nicht anders an Geld kommt? Schonmal von Sozialhilfe und Hartz IV gehört? Außerdem gibt es viele Frauen, die diesen Job gern machen! Und man verdient dabei nicht schlecht!
Lea, 10.12.08Das Prostitution verboten wird halte ich für unmöglich da mann in der heutigen wirtschaftlichen Lage schonmal dazu gezwungen wird sich einen Partner zu suchen der die laufenden Kosten mit bezahlt wie Miete Strom Wasser und sonstige Kosten ich arbeite selber in Vollzeit und kann dies alles nicht bezahlen, nur weil ich mir die Kosten mit meinem Freund teile funktioniert das "normale" Leben also kann ich mich von ihm nicht trennen egal wie schlecht er mich behandelt bevor jemand neues kommt der die Kosten mit mir teilt, irgendwie auch Prostitution?
Rebecca. 04.01.2009Auch ich bin Prostituierte und finde es in der heutigen Zeit einfach lächerlich das älteste Gewerbe zu verbieten. Wieviele Männer würden sich ihre Bedürfnisse dann anders holen, Vergewaltigungsraten würden ansteigen. Ich biete eine Dienstleistung und entscheide über meinen Körper selbst.
Sommersprosse, 05.07.09Ich bin seit 15 Jahren auf Montage. Das bedeutet, das ich immer wieder für vier bis sechs Wochen von Zuhause weg bin. Dann kann ich vielleicht mal für eine Woche nach Hause. Meine Kollegen und ich sind wie die Seeleute. Nach einigen Jahren "Einkneifen" kommt man auf den Geschmack und geht zu Freudenmädchen. Freudenmädchen sind sehr wichtig in unserem Leben. Es ärgert mich, wenn man dann von den Normalos Moralpredigten gehalten bekommt. Es macht mich wütend wenn ich höre, wie einige Feministinnen meinen das Freier therapiert gehören (so wie in Schweden). Ein Verbot der Prostitution in Deutschland würde ich glatt ignorieren. Wenn sich zwei Menschen freiwillig in einem Schlafzimmer treffen un dort Sex haben, so gibt es keine Opfer und somit auch keine wirkliche Straftat. Solche Gesetze wären ungerecht. Das würde ich nie akzeptieren.
Stent, 28.08.09Frauen in der Prostitution müssen über ihr Leben, ihre Leiber und ihre Reaktionen immerzu lügen. Lüge ist Teil der "job"-Definition, wenn die Käufer auch noch fragen, " Hat es Spass gemacht?"
Das ganze Gebäude der Prostitution beruht auf der Lüge, dass "Frauen dies mögen". Viele Über-lebende der Prostitution haben ausgesagt, dass sie Jahre nach Verlassen der Prostitution brauchten, um zuzugeben, dass Prostitution keine freie Wahl war, denn das Verleugnen ihrer eigenen Fähigkeit zu "wählen" bedeutet, sich selbst zu verleugnen.
"Prostitution ist eine der am schlimmsten entfremdenden Formen von Arbeit: der Überblick (aus vier Ländern) zeigt, dass Frauen 'mit schwerem Herzen' arbeiten, 'sich gezwungen fühlen" oder 'Gewissensbisse haben" und eine negative Selbst-Identität haben. Ein grosser Teil sagte, dass sie "sex work"(sic) verlassen wollen, wenn sie könnten".
Der naive Glauben, Prostitution verhindere Sexualdelikte ist ebenso entwürdigent; im Klattext heisst dass, Prostituierte werden zum Abfallkübel von perverstierenden Männer. Das kann und darf nicht sein!
Es wird immer Männer geben die mit ihrer Sexualität nicht umgehen können, die nicht begreifen, dass guter Sex nie käuflich sein kann sonder ein gegeseitiges Geschenk ist. Alle Freier haben ein grosses spychisches Defizit, somit ist auch zu verstehen, dass der Freiertyp gar nicht in der Lage ist, zu begreifen, dass sie nichts anderes sind als Ausbeuter.
Stentthrombose, 29.09.09Hallo Stent!

Du stellst allerlei Thesen auf die du anscheinend nicht belegen kannst.

1.) "Freiertyp [....] dass sie nichts anderes sind als Ausbeuter"
Antwort: Freudenmädchen in Deutschland arbeiten allermeistens als selbstständige. Diese Freudenmädchen in Deutschland haben normalerweise einen Stundensatz von ca.150EUR bis zu 300EUR. Dieser Stundensatz wird meistens per Vorkasse dem Kunden in Rechnung gestellt. Wer von Euch hat einen solch hohen Stundensatz?

2.) "Alle Freier haben ein grosses spychisches Defizit"
Antwort: Wo sind die Belege für psychische Defizite? Vielleicht folgen diese Männer einfach einer Dir fremden Weltanschauung. Oder vielleicht haben diese Männer längere berufliche Einsätze in größerer Entfernung zum Heimatort - so wie von SOMMERSPROSSE beschrieben.

3.) "Gewissensbisse haben und eine negative Selbst-Identität haben"
Antwort: Ich behaupte mal das die Gewissensbisse durch die gesellschaftliche/religiöse Diskrimminierung induziert werden. Diese Diskriminierung kommt ja nun von Eurer Seite. Man versucht über ein Verbot der Prostitution den Freudenmädchen die Lebensgrundlage zu entziehen, und versucht heuchlerisch den Eindruck zu erwecken, als sei man solidarisch mit den Huren. Auf Eure Solidarität können wir Huren verzichten.

4.) "guter Sex nie käuflich sein kann"
Antwort: Guter Sex ist durchaus käuflich. Ansonsten wärs kein solch großes Geschäft. .Es handelt sich halt um Sex ohne Zwang zur begleitenden Gefühlsduselei.

Es wird von bestimmten Kreisen immer wierder versucht Prostitution mit Zwangsprostitution gleichzusetzten. Da gibt es z.B. einen Hauptkommissar Detlev Ubben welcher behauptet das 95% aller Prostituierten Zwangsprostituierte seien. Wen dem so ist, so soll er doch seine Leute bitteschön in Bewegung setzten und diese Frauen befreien. Das macht er aber nicht. Und warum? Weil ihn die "Zwagsprostituierten" auslachen würden.
In der Wikipedia gibt es hierzu einen mit Quellen belegten Abschnitt: http://de.wikipedia.org/wiki/Menschenhandel#Kritik_an_der_Darstellung_des_Menschenhandels

Mein Fazit: Meine Alltagserfahrung ist eine andere. Ich vermute das die Antiprostitutionskampange eine ganze Menge mit religiösem Eifer, ideologischer Borniertheit sowie mit Eifersucht und Sexualneid zu tun hat. Lebe Du gerne nach Deiner Weltanschauung - wir leben nach unserer. Punkt.
Wickinger, 09.10.09Ich bin jetzt auch für das Prostitutionsverbot.

Klingt zwar vielleicht bescheuert. Aber den oben beschriebenen Sexneid hab ich nicht.
Ich hab es auch satt in Männerrunden dazu gedrängt zu werden auch ins Puff zu gehen.
Wenn man sich dann noch erklären lassen muß, dass man solche Frauen anal, oral oder noch perverser f... kann krieg ich nur noch das kotzen.
Die Männer werden auch dadurch immer perverser, weil eine Prostituierte auf den schnellen Orgasmus des Mannes aus ist und "normale" Frauen m.E. eher das Gegenteil wollen.

Gibt es keine Prostituierten mehr kann das nicht mehr passieren.

Um Mißverständnissen vorzubeugen. Ich hab sehr wohl großes Interesse an gutem Sex, aber nicht so.

Stent, 17.11.09Liebe Stentthrombose

Vielleicht sind Sie ja wirklich eine Prostituierte und nicht ein Zuhälter, der das Forum nutzt für Werbezwecke – auch das gibt es im Internet zu genüge.

Es gibt genügend sachliche Studien, die klar belegen, dass sich Frauen nie wirklich freiwillig prostituieren. Die sogenannten Freiwilligen haben immer einen tragischen Hintergrund mit entsprechendem Identitätsverlust. Sie sind so gewohnt fremdbestimmt zu werden, dass sie Ihre Prostitution mit verzerrender Polemik rechtfertigen.

Ganz anders sieht es dann aus, wenn sie psychisch oder physisch ernsthafte Probleme bekommen, meistens ist beides mit einander gekoppelt – dann kommen sie zu mir in die Praxis. Seit 20 Jahren stelle ich leider immer wieder fest – Prostitution ist der gefährlichste Job schlichtweg. Um zu erkennen, dass schon allein 80% psychisch erkranken – und dass sind nun mal belegte Zahlen die man nicht einfach zudecken darf, braucht es weder eine Religion noch eine ablehnende Haltung gegenüber Sex um zu der Meinung zu kommen; so darf es nicht mehr weitergehen.

Ihr aggressiver Satz: Auf Eure Solidarität können wir Huren verzichten! Nun – spätendens wenn Sie krank von der Prostitution sind, werden Sie sehr dankbar sein auf meine Solidarität oder auf die eines anderen Spezialisten.

Zum Schluss noch: Wer sich wirklich sachlich weiterbilden möchte, ist mit Wikipedia schlecht bedient. In Wikipedia darf jedermann und frau sein „ Wissen“ veröffentlichen, dementsprechend ist auch die Qualität…es gibt also besseres…

Noch einen Dank an Wickinger! Für Sex nicht zu bezahlen ist doch das Beste;-)        

m21, 08.12.09Gegen ein Verbot

In der Diskussionen wurden zwei Komponenten betrachtet: Die idealisierte Prostitution und die praktische Prostitution.

Die idealisierte Prostitution hört sich für mich gut. Freie, selbstbestimmte Menschen treffen eine Vereinbarung und führen diese durch. Ich frage mich also, ob es weniger drastische Maßnahmen gibt, die praktischen Probleme der Prostitution zu lösen oder wenigstens zu vermindern, ohne gleich den drastischen Schritt eines Verbots zu tun, der wahrscheinlich seinerseits mit allerlei praktischen Umsetztungsschwiriegkeiten zu kämpfen bekäme.
Handelt es sich also bei den Kritikpunkten, die von den Befürwortern eines Verbots angesprochen wurden, um behebbare oder systematische Fehler?
Behebbare "Fehler" sind z.B. eine mangelhafte ärztliche Versorung und das schlechte Ansehen der Prosituation in weiten Teilen der Öffentlichkeit. Wenn mich mein Halbwissen nicht trügt, hat es genügend Beispiele in der Geschichte gegeben für Kulturen in denen Prostitution ein ganz normaler Beruf war. Zwangsprostitution ist ohnehin kriminell, bleibt zu überlegen, ob ein Verbot der legalen Prostitution irgendwie helfen könnte, die Zwangsprositution zu bekämpfen, z.B. weil (was ich nicht beurteilen kann) in einem legalen Bordell heimlich doch Zwang herrscht.
Ob und welche systematischen Fehler es gibt, hängt davon ab, ob wir Menschen zutrauen wollen selbst zu entscheiden, was gut für sie ist. Die meisten wollen dies dem Menschen zutrauen, ist Freiheit doch ein hohes Gut unserer Gesellschaft. Fakt ist aber auch, dass Menschen ständig schlechte Entscheidungen treffen und ihre Lebensqualität vermindern, natürlich ohne es zu intendieren. Sind Frauen und Männer also in der Lage für sich zu entscheiden, ob sie Rauchen, schnelle Autos fahren, einen Extremsport betreiben, ihren Partner betrügen, ein Jobangebot annehmen oder ins Bordell gehen wollen? Alles Entscheidungen, die unterschiedliche Risikograde (und unterschiedliche potentielle Opfer) beinhalten. Wo hört die Entscheidungsfreiheit auf? Die Verkehrsteilnahme mit einem großen Auspuff gefährdet mehr Unbeteiligte, als der Verkehr im Puff. Warum sollte letztere Entscheidung den Menschen verboten werden?

Wahrscheinlich keine in diesem Forum mehrheitsfähige Meinung, aber ich denke, dass die eigene Freiheit nicht nur dort aufhört, wo andere beschränkt werden, sondern auch dort, wo man sich selbst, schädigt. Selstverstümmelung ist für mich eine Unrecht. Ich glaube, dass man nicht nur sich selbst, sondern auch der Gesellschaft etwas schuldet und wenn man sich schädigt, schädigt man auch einen Teil der Gesellschaft. Angenommen, man sieht das auch so, dann bleibt zu klären, ob Prositution eine systematische Selbstschädigung ist.

Wohl nicht immer und nicht für jeden. Grade, wenn es dabei noch eine seelsorgerische Seite gibt oder in Berufssituationen, wie der von Sommersprosse.
Ich glaube, aber schon, dass es prinzipiell schlecht für Menschen ist, sich selbst als Ware zum Verkauf anzubieten, sich von einem Dienstleister auf Augenhöhe zu einem Produkt zu verwandeln.
Das passiert freilich nicht nur im Bordell, sondern in Castingshows, Aufnahmegesprächen, ständigen Leistungsevaluierungen usw. Die Prostitution bietet sich bloß als Beispiel an, da der eigene Körper bisher heiliger war, als z.B. die geistigen Fähigkeiten oder unsere Zeit.

Mich persönlich hat es bestürzt, wie ein Bekannter über einen Puffbesuch berichtet, über das Auswählen des Mädchens, die Zurückweisung einer "Hässlichen", das ich als Degradierung ihrer Person empfand ect. Diese Degradierung und Annonymisierung des Menschen zur Ware entspricht nicht seiner Natur (oder zumindest nicht meinem Menschenbild, also dem was ich für seine Natur halte), aber man findet es nicht nur in der Prositution, deswegen wäre ein Verbot inkonsequent.

Zwei Sachen noch:
"Das älteste Gewerbe" ist keine Rechtfertigung: Das Kriegshandwerk ist genauso alt und deswegen noch längst nicht gutzuheißen.

Ich würde nicht mit einer Frau schlafen wollen, die nicht mit mir schlafen will, keinen Spaß dabei empfindet und mir aus Berufsgründen und Zwängen das Gegenteil vermittelt. Ich würde, niemals wissen ob sie Spaß dabei hat oder es nur vortäuscht. Das ist neben dem oben aufgeführten mein "systematisches Problem" mit Prostitution.

Diskussionsbeitrag hinzufügenNeues Thema vorschlagen * Impressum

Sollte die katholische Kirche das Zölibat abschaffen? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zölibat und den bekannt gewordenen Missbrauchsfällen?

Pro und Contra Gentechnik

Schützt unsere Polizei Nazis? Werden linke Demonstranten schlechter behandelt als rechte?

Pro und Contra Gentechnik

Vom richtigen Umgang mit behinderten Menschen

Was finden Frauen an Männern attraktiv?

Gibt es Gott?

 Harte Drogen legalisieren?

Sinn des Lebens

Verliebt im Chat - kann man sich im Chat verlieben?

Gangster Rap - welchen Einfluß hat diese Musik auf Jugendliche?

Wieviel Alkohol ist normal? Wieviel trinkt Ihr?

Abschaffung der Wehrpflicht in Deutschland?

Bundeswehr in Afghanistan - sollte sich die Bundeswehr zurückziehen?

Warum lieben Mädchen Pferde?

Was ist die beste Geldanlage?

Friedensnobelpreis für Barack Obama - ist das gerechtfertigt?

Streit ums Erbe - Benutzer schildern ihre Erfahrungen mit Erbstreitigkeiten

Gibt es Ufos?

das Universum - Fotos und eine einführende Erklärung

Das Rätsel der fliegenden Dreiecke

Forderung: Menschenrecht für Menschenaffen. Eine gute Idee?

Sollten Schwule und Lesben einander heiraten dürfen?

Wie gefährlich ist Haschisch wirklich?

Atomenergie - Lösung für den Klimawandel?  

Ist Deutschland ein kinderfeindliches Land?

Jugendliche Gewalttäter - was tun?

Videoüberwachung in der Öffentlichkeit

Islam = Frauenunterdrückung?

Kopftuch - Debatte - - sollen muslimische Frauen im Schuldienst das Kopftuch tragen dürfen?

"Geschlechterkampf" - was nervt am anderen Geschlecht?

Spuk & Geister - gibt es solche Phänomene? *

    Ärger mit Versicherungen / Tarifvergleich

Gratis Gewinnspiele

Impressum